Woche 8 – wenn alles wieder leichter wird

Mein Körper erholt sich gerade nicht nur von meinem Gewicht, sondern auch von der Chemotherapie und dem gesamten letzten Jahr. Langsam merke ich, wie mir z.B. das Gehen wieder leichter fällt. Ein Beispiel dafür ist, dass ich noch vor einem halben Jahr nicht im Stande war von meiner Wohnung nach Altona zu gehen. Das sind ca. 15  bis 20 Minuten, zum Altona Bahnhof ca. 25 bis 30 Minuten zu Fuss.

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Woche 7 – Wie man eine Woche lang alles essen kann und nicht zunimmt

Am liebsten würde ich jeden Post mit „Nachdem…“ anfangen, da ich ja irgendwie meine Geschichte weiter schreibe. Eigentlich fängt auch jeder Post mit „Nachdem..“ an, bis mir dann beim nächsten Wort auffällt, dass ich ja nicht mehr mit „Nachdem…“ anfangen wollte. So viel zu meinen „Schreib Problemen“ mit denen ich jede Woche „zu kämpfen“ habe. Da ich diesen Post aber nicht mit „Nachdem…“ angefangen habe, erlaub ich mir jetzt einfach mal ganz verrückte den nächsten Absatz so zu beginnen. Also:

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Woche 6 – schnelles oder langsames Abnehmen

Ungefähr ein, zwei Tage nach meinem letzten Post ertönte morgens ein Schrei aus unserem Badezimmer. Was war passiert? Ich stand auf der Waage mit 85,9 Kg! Nur wenige Gramm unter 86 aber dennoch unter 86! Höchst motiviert zog ich den Rest der Woche weiter ohne „Ausnahme“ durch. Bis, ja bis Sonntag mich um Meilen nach hinten geworfen hat. Eigentlich, wenn man es genau nimmt, waren es die Tage Sonntag bis einschließlich Dienstag. Ich geb euch schon mal einen kleinen Tipp: „Scheiß drauf, so lang es Spaß macht!“

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Heute gönn‘ ich mir was reloaded

Was macht Frau wenn sie schlecht drauf ist? Ja, in der Regel hilft da shoppen. Bei mir ganz oben auf der Liste der „Ich shoppe mich glücklich Dinge“ steht Parfum. Denn eigentlich bin ich nicht so die Powershopping Frau. Da gibt es ja einige weibliche Exemplare, die dabei extrem durchdrehen. Ich muss sagen, ich hab nach dem zweiten Laden meistens schon kein Bock mehr weiter zu shoppen und bin genervt. Wenn man 94 Kilo wiegt und nichts passt, ist die Shoppinglaune eh im Keller. Also war meine Euphorie was das sammeln neuer Kleidung betrifft seit letzten November so gut wie ausgelöscht.

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Woche 5 – das auf und ab des Eichhörnchens

Da die letzte Woche nicht so viel Erfolg brachte wie die Wochen davor und ich mit vielen Vorsätzen in die nächste ging, brach ich direkt einen Tag später wieder mit dem ersten. Man muss die Feste schließlich feiern wie sie fallen. Am Donnerstag war Campus Open Air. Da sowohl mein Freund mit Kay Rosenbach dort spielte, um 16:00 Uhr in der Pony Bar (https://www.facebook.com/kayrosenbach könnt ihr hier liken) als auch um 17:30 Uhr Liedfett (einmal bitte hier liken https://www.facebook.com/liedfett) war es quasi meine Pflicht auch dort hin zu gehen.

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Woche 4 – ein bisschen dies, ein bisschen das

Nachdem die Almased Testphase nicht wirklich mehr brachte, als einfach nur gesund zu Essen, habe ich damit aufgehört und wieder normal gegessen. Und zwar immer wenn ich hunger hatte. Obwohl ich mich irgendwie schon an den Drink gewöhnt habe und er mir mittlerweile sogar fast schon schmeckte, irgendwie wie ein kleiner Milchshake, und obwohl auf der Packung steht, dass es sich um ein rein pflanzliches Produkt handelt, war ich trotzdem immer etwas skeptisch was diese Drinks angeht. Also, back to the roots.

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Schminken bei Chemotherapie

Falls ihr gerade noch mitten in der Chemotherapie oder kurz davor seid, könnt ihr in meinem Schminkvideo sehen, dass man in der Zeit nicht krank aussehen muss. Das Ganze wird durch die Echthaarbänder von „Weil du schön bist“ noch mal verstärkt. Diese sehen, da es sich um Echthaar handelt, täuschend echt aus und lassen sich, genau wie eigenes Haar, stylen, färben und waschen. Für mich persönlich war es während meiner Chemo die besten Wahl! Aber seht selbst:

Die Essgewohnheiten der Menschen Teil 1

Was einem doch nicht so alles auffällt, wenn man selber auf seine Ernährung achtet. Essen verursacht bei den meisten Menschen, so ist es allseits bekannt, ein sehr gutes Gefühl. Deswegen greifen auch so viele in diversen Situation zu Essen. Sei es Stress, Trauer, Angst, alleine sein. Negative Emotionen und Gefühle sollen mit Essen kompensiert und in etwas positives umgewandelt werden. Frei nach dem Motto: „Jetzt belohne ich mich“ oder „Jetzt tue ich mir etwas Gutes“. Doch belohnen wir uns wirklich oder steckt dahinter nur die Ausrede für hemmungslose Völlerei?

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„Weil du schön bist“ in der Nienburger Zeitung „Harke“

Am letzten Wochenende wurde in der Harke, der Zeitung aus dem Landkreis Nienburg (meiner alten Heimat), ein Bericht über mich und die Echthaarbänder veröffentlicht. Vielen Dank an Herrn Stüben für den schönen Bericht!

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Erdbeeren können Brustkrebs vorbeugen

Nachdem ich mich gestern durch die Brustkrebs Landschaft im Internet geklickt habe, bin ich auf einen Artikel aufmerksam geworden, in dem es hieß, dass man bei Brustkrebs Erdbeeren essen sollte. Durch den Antioxidativen Effekt sei es für die Gesundheit von Nutzen. Was noch bei mir hängen geblieben ist, ist dass eine Studie durchgeführt wurde, bei der die Teilnehmer am Tag 60g Erdbeeren aßen. Das entspricht auf meiner Waage so ziemlich genau vier Stück. Also hin zum Rewe, natürlich zu Fuss, Erdbeeren einpacken. Irgendwie landeten noch Ananas, Äpfel und Pflaumen in meinem Körbchen. Warum kann ich nicht einmal einfach nur das kaufen, weshalb ich einkaufen gehe?!

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