Südengland Reise 2014 Teil 3 – Krafttiere & St. Neclans Glen

Nach so einem intensiven Tag, konnte es auch nur eine intensive Nacht werden. Bereits in Glastonbury entstand in mir der Wunsch nur mit einem Schlafsack draußen in der Natur zu schlafen. Auf der einen Seite könnte ich ewig in die Sterne schauen, auf der anderen wollte ich noch mehr mit der Natur verbunden sein. Reiseführer Martin, welcher selber hin und wieder unter freiem Himmel übernachtet, ermöglichte mir dieses kleine Abenteuer und bot sich quasi als Beschützer an. Alleine als Frau hätte ich da wahrscheinlich doch meine Hemmungen gehabt. 

Schon auf dem Weg zu unserem Liegeplatz fühl ich mich wie Frodo und Sam. Die sind schließlich auch mit ihren Rucksäcken durchs Land gezogen und mussten unter freiem Himmel schlafen. Das Gras ist wunderbar weich und beinahe bequemer als die Matratze in meinem Jugendherbergen Hochbett. Überrascht von so viel Komfort kuschel ich mich in den Schlafsack. Auch wenn ich sehr bequem liege, kann ich nicht einschlafen in dieser Nacht. Aus vergangenen schlaflosen Nächten weiß ich, dass ich in der Regel doch ab und zu einnicke und am nächsten Tag erholt bin. Also entspanne ich mich und meine Gedanken indem ich mir sage, dass mein Körper sich so oder so regeneriert und ich am nächsten Tag genug Kraft für die bevorstehende Wanderung haben werde.

Irgendwann drehe ich mich auf den Bauch und lege den rechten Arm über meinen Kopf. Dies scheint mir eine wundervoll entspannende Position. Plötzlich höre ich hinter mir etwas im Gras. War ja klar das hier auch Tiere sind, denke ich und versuche mich davon nicht stören zu lassen. Als ich das Tier sogar als Hund identifiziere, Wölfe gibt es hier ja bestimmt nicht mehr, bin ich sogar leicht genervt und Frage mich wer so früh am morgen mit seinem Hund Gassi geht. Ich bin jedoch zu müde um mich zu bewegen. Der Hund offensichtlich nicht. Er kommt näher und schnuppert und ich spüre ihn bereits auf Höhe meiner Beine. Wann wird er denn endlich zurück gerufen? Als er auf Höhe meines Halses ist, wird es mir dann doch etwas zu unangenehm und ich fange an mich zu bewegen. In diesem Moment beißt er zu. Kurz in die Hand, dann in den Nacken. Ich richte meinen Oberkörper auf und sehe Martin schlafend neben mir liegen. Laut rufe ich um Hilfe, doch er rührt sich nicht. Was hat der Mann bitte für einen tiefen Schlaf? So viel zum Thema „Beschützer“. Den Hund immer noch im Nacken merke ich, wie meine Kräfte langsam nachlassen und ich zu Boden sinke. Das wars, denke ich während ich mit schwacher Stimme noch mal um Hilfe rufe. Ich werde schläfrig und dann bin ich weg. Und sofort wieder da. Immer noch spüre ich etwas in meinem Nacken. Keinen Biss mehr, aber dicht an meinem Hals ist etwas. Es gibt zentriert in meinem Nacken eine Stelle an der man mir nicht zu nahe kommen darf, da mich bereits auf einige Zentimeter Abstand ein Schauer durchfährt und ich merke, dass etwas in meinem Energiesystem ist. Und genau da ist noch etwas. Ich schlage mit der Hand dort hin, schrecke hoch und dreh mich um. Doch da ist nichts. Der Himmel wird bereits wieder hell und ich schaue mich verwirrt um . Davon wird Martin wach, endlich. „War hier gerade ein Hund?“ frage ich. Verschlafen und eigentlich nicht fähig zur Kommunikation um diese Uhrzeit bekomme ich ein „Nein.“ als Antwort und er legt sich wieder schlafen. Ich mich auch. Während ich langsam wieder in einen angenehmen Schlaf versinke, ahne ich bereits was passiert war…

Wenn man in der Natur schläft, wird man zum Frühaufsteher. Der Himmel ist für mich zum Schlafen bereits schon zu hell, bevor die Sonne aufgegangen ist. Also packen wir unsere Schlafsäcke zusammen und machen uns auf den Weg zu Jugendherberge, welche von allen Gästehäusern am dichtesten bei ist, um uns frisch zu machen. Auf dem Weg dorthin gehen wir über den Küstenpfand und erblicken eine zarte, in Nebel gehüllte, verschlafene Landschaft. Es ist wunderschön und allein für diesen Anblick hat sich das draußen schlafen gelohnt. Tatsächlich habe ich mich einen Tag vorher gefragt, ob die Steinküsten wohl auch in Nebel gehüllt sein können, da das Meer ja weiter unten ist. Aber nun sehe ich das Bild vor mir, welches ich am Tag zuvor in der Meditation gesehen habe und welches mich zu der Frage führte.

Als wir uns mir der Gruppe treffen, erzähle ich auch noch mal Manuela meine „Hund Geschichte“  und schnell ist klar, dass der Wolf als Krafttier nun bei mir ist. Ich hatte schon das ein oder andere Mal außer körperliche Erfahrungen im Schlaf oder luzide Träume, besonders als Kind. Seit einige Monaten wird das jedoch wieder mehr und so eine intensive Erfahrung wie in der vergangenen Nacht hatte ich noch nie. Auch wenn der erste, bewusste Kontakt ein wenig angst einflößend war, so habe ich doch meinen wunderschönen, silber grauen Wolf sehr schnell lieb gewonnen.

Wir machen uns auf den Weg. Die Wanderung geht entlang der Küste Richtung Norden. Die erste Mediation machen wir an einem Felsvorsprung. Auf Wunsch unserer Gruppe macht Martin dieses Mal eine geführte Meditation mit uns. Nach diversen Zeichen und Bildern taucht plötzlich vor meinem inneren Auge eine wunderschöne Frau mit langen, welligen roten Haaren und riesigen Engelsflügeln auf. Sie ist eine der schönsten, weiblichen Frauen, die ich jemals gesehen habe. Sie überreicht mir eine hell strahlende Lichtkugel, welche in annehme und in mein Herz schließe.

Der nächste Halt ist der Atlantik. Also gehen wir die Klippen hinunter in die Bucht. Unten angekommen heißt es „erst abduschen, dann baden“. Dort ist nämlich nicht nur der Atlantik, sondern auch ein sehr schöner Wasserfall. Der Weg dorthin ist ein wenig rutschig und man muss sich etwas konzentrieren um nicht auf den glitschigen Steinen auszurutschen. Dafür wird man dann mit einem sanften Sprühregen und einem kleinen Regenbogen belohnt. Danach geht es direkt ins Meer. Schwimmt man um die Felsen auf der linken Seite, kommt man in eine Höhle. Da ich natürlich als erstes unten am Wasser war, bin ich auch als erstes an der Höhle. Als nächstes kommt Martin angeschwommen und gemeinsam gehts dann in die Höhle. Doch die Kombination dunkle Höhle und Wasser ist nicht mein Ding und so schwimm ich schnell wieder raus und biete mich statt dessen als Schwimmlotse für die anderen an, welche nun auch langsam nachkommen.

Ich drehe mich auf meinen Rücken, breite die Arme aus und lasse mich vom Wasser in Richtung Strand tragen. Ich liebe es so auf dem Wasser zu liegen. Man fühlt sich so leicht und es ist als ob man schwebt. Am Strand angekommen wird klar, dass die Flut schon ein ganzes Stück voran gekommen ist und so verabschieden wir uns und machen uns wieder auf den Weg nach oben.

Weiter geht es an einem Bach entlang. An einer Stelle machen wir Halt und ich begebe mich sofort wieder ins kühle Nass, denn an einer Stelle im Bach kann man wunderbar sitzen und ich habe das Gefühl, dass die letzten Anteile von alten, energetischen Ablagerungen welche nun nicht mehr in mein System passen sich lösen und hinunter in Richtung Atlantik getragen werden. Danach machen wir wieder einige Wahrnehmungen. Zunächst nehmen wir die Energien der Luft und des Wasser wahr. Dann wird es noch spannender und Martin berichtet uns von der Präsenz eines großen Wasserwesens. Weil sich an diesem Ort auch ganz viele Feen tummeln sollen, machen wir ebenfalls ein kleines Experiment und versuchen mit einer Fee in Kontakt zu kommen, in dem wir sie auf unsere Handfläche einladen. Ich habe eine extrem gute Vorstellungskraft und kann nicht unterscheiden ob die Wahrnehmung nur auf dieser beruht oder tatsächlich eine zauberhafte kleine Fee auf meiner Hand sitzt. Die einzige Möglichkeit solche Verwirrungen und Zweifel aus dem Weg zu räumen scheint Übung, Übung und nochmals Übung zu sein um die eigene Wahrnehmung immer weiter zu schärfen und zu sensibilisieren.

Der nächste Stop ist eine verfallene, alte Mühle im Rocky Valley. Dort treffen wir auf die bekannte Labyrinthe, welche weltweit auf Karten gedruckt oder als Schmuck verarbeitet werden. Das weibliche und das männliche. Bei der Wahrnehmung die wir dort machen habe ich das Gefühl, als ob ein Energiestrahl davon ausgeht. Ich merke sogar wie sich mein Herzschlag etwas beschleunigt, wobei es diesmal nicht unangenehm ist (wie damals im Kornkreis).

 

Über Felder und durch einen wunderschönen, zauberhaften Wald durch den ein Bächlein fließt geht es weiter zum nächsten Halt, welcher für mich wieder ein ganz besonderer Ort ist. St. Neclans Glen, ein sehr beeindruckender, kraftvoller Wasserfall. Ich bin mal wieder die erste die am Wasser ist. Unten angekommen muss man jedoch noch einmal um die Ecke schauen um den Wasserfall sehen zu können. Neugierig und leicht aufgeregt springe ich über die Steine die im seichten Wasser stehen und stehe plötzlich vor einem Wasserbecken in das, aus einem Loch in der Felswand kraftvoll das Wasser strömt. Was hinter der Felswand mit dem  Loch ist kann man nur erahnen. In dieses hintere Wasserbecken fließt der Wasserfall.

In meinem jugendlichen Spieltrieb möchte ich am liebsten sofort ins Wasser springen, doch ich habe das Gefühl, erst einmal das Wasser oder die Wesen dort fragen zu müssen, ob ich dies überhaupt darf, denn mir erscheint dieser Ort nicht nur als sehr kraftvoll, sondern irgendwie auch als heilig. Also stelle ich meine Frage im Geiste und bekomme sofort ein „Na klar, komm her.“ Auch Martin gibt das „Go“ und ich bin froh, dass dafür auch noch Zeit ist. In windes eile ziehe ich meine Sachen aus, der Badeanzug ist immer noch darunter, und bahne mir einen Weg über die Steine zu dem Punkt, wo das Wasser so kraftvoll aus dem oberen Becken hinunter strömt. Ich empfinde diesen Ort direkt als sehr weiblich und sehe Frauen (vielleicht Priesterinnen?), welche hier her für Rituale kommen oder einmal kamen. Wenn die letzten Tage das Wasser mir eher der Reinigung und dem los lassen des alten diente, so habe ich hier zwar immer noch ein reinigendes, erfrischendes Gefühl, aber statt des los lassens kommt diesmal auch etwas zu mir. Das Annehmen meiner eigenen Stärke und weiblichen Kraft. Dankend nehme ich dieses Geschenk an.

Die Wahrnehmung während der anschießenden Meditation sind ebenfalls sehr intensiv. In dem oberen Wasserbecken sehen ich eine Spirale welche sich, wie das Wasser, sehr kraftvoll bewegt. Martin erklärt, das dieser Ort wie ein Übergang und das obere Becken wie der Eingang ist. Auch sehe ich einen riesigen, wunderschönen, kraftvollen Engel und das Gefühl, welches ich bereits vor der Meditation hatte, nämlich das dieser heilige Ort für Frauen besonders wichtig ist, verstärkt sich. Auch dies ist ein Ort, an dem ich am liebsten noch länger verweilen möchte, doch leider müssen wir uns auf den Rückweg machen, da hier bald geschlossen wird. Den Abend lassen wir bei einem vorzüglichen Italiener ausklingen und ich merke wie es in mir arbeitet und eine so große Erschöpfung einsetzt, dass ich am liebsten sofort schlafen möchte. An diesem morgen war mir auch leicht übel und ich habe seit dem ersten Tag in Tintagel kaum mehr Appetit, was mir ebenfalls die enormen innere Prozesse welche in mir ablaufen, bewusst macht. Auch habe ich das Gefühl, dass dies der Beginn des Ablösens weitere überflüssige Pfunde ist, die nun nicht mehr nötig sind. Aber dazu wird es in kürze wahrscheinlich auch noch einen Beitrag geben, da ich jetzt, zwei Wochen später diese Vermutung bestätigen kann und somit noch einmal an das Start Thema dieses Tagebuchs anknüpfen werde 😉

Der letzte, volle Tag unserer Reise bricht an. Wir gehen in die King Arthurs Great Hall, welche vor über 100 Jahren von einem Fan der Sage gebaut wurde. Dort gibt es zunächst in einem Vorraum die Geschichte mit einer kleinen Lichtshow erzählt. Allerdings gefällt mir die Erzählung von Marion Zimmer Bradley besser, da sie natürlich viel mehr auf die Personen und Abläufe und Prozesse eingeht, während wir hier nur von der „bösen Morgain“ hören und ich schon lange nicht mehr daran glaube, dass jemand einfach nur „böse“ ist. Danach geht es weiter in die große Halle und, auch wenn alles nachgebaut und noch nicht sooo alt ist, fühlt sich einiges vertraut an. Ich bin mir nicht sicher ob dies eventuell an meiner Herr der Ringe und Mittelerde Obsession liegt. Als ich mich auf den großen, steinernen Thron setze, fühle ich mich sofort ziemlich königlich und muss lächeln. Ich spüre gerade das erste Mal in meinem Leben, wie sich Macht anfühlt und es gefällt mir. Aber schon Ben Parker wusste „Aus großer Macht erfolgt große Verantwortung“.  (Ok, wahrscheinlich sollte man sagen, dass Stan Lee der Weise Mann hinter diesen Worten war). Jeder setzt sich einmal auf den Thron und es ist spannend die Reaktionen der anderen darauf zu sehen. Während manche ganz klar sagen, dass sie sich nicht wohl fühlen und sich eher in der Berater Rolle sehen, scheint wiederum anderen der Platz ganz gut zu gefallen. Dann machen wir einen spannenden Test, da ich mich, nachdem alle durch sind, sofort wieder auf den Thron setze. Es ist irgendwie mein Platz. Untertane Martin tritt an den Thron heran und bittet darum, sich neben meiner königlichen Hoheit zu setzen. Der Wunsch sei ihm gewährt…. oder… Nein! Doch nicht! Weg! Als er neben mir sitzt bekomme ich eine solche Abneigung, dass ich ihn sofort wieder hinunter schicke. Das ist mein Thron!

Dieses kleine Experiment steht für mich persönlich dafür, wie wichtig es ist, dass jeder seinen eigenen Thron annimmt und nicht auf den des anderen aufspringt oder vielleicht sich zu Füßen des anderen setzt und ihn anbetet. Besonders wichtig ist dies in Beziehungen. Zunächst einmal sollte sich jeder seiner Selbst bewusst sein und in seine eigene Stärke und Kraft kommen. Dazu gibt es, als kleinen Tipp nebenbei, eine besonders schöne Meditation von Robert Betz welche da heißt „Nimm deinen Thron wieder ein.“. Natürlich ist das ein Prozess der nicht von heute auf morgen geht und das Thema Selbstliebe und Selbstwert sind essentielle Bestandteile um sich wieder auf seinen eigenen Thron zu begeben. Damit einher geht das „abarbeiten der eigenen Themen und Glaubenssätze“. Auf diesem Weg kommt man immer mehr in die Liebe und geht immer weiter weg von dem Ego und der Angst (welche meiner persönlichen Meinung nach in Beziehung nichts zu suchen hat) und wenn man dann seinen Thron wieder einnimmt fühlt man sich so frei wie noch nie. Man ist erfüllt von sich selbst und hat ein so unerschütterliches Vertrauen in sich selbst, in das Leben und in „den Plan des höheren Selbst“, dass man nichts mehr von außen braucht um sich gut oder liebenswert zu fühlen. Alles, was dann von außen kommt, ist eine Ergänzung, welche natürlich unfassbar viel  Spaß und Freude bereiten kann. Doch sie ist nicht mehr notwendig, da wir uns selbst nun das geben, was wir uns vorher vielleicht von außen geholt haben. Diese Freiheit in Liebe ist eines der schönsten Gefühle, welche ich jemals hatte. Ich glaube, dass Beziehungen am besten „funktionieren“, wenn jeder seinen eigenen Thron eingenommen hat und man sich auf Augenhöhe begegnet.

Vor drei Jahren stieß eine Krebserkrankung ein kleines Steinchen an. Als die Lawine nicht so richtig ins Rollen kommen wollte, löste dann mein Vater mit seinem Kontaktabbruch einen ganzen Felsbrocken und dies löste eine Lawine aus, die nichts und niemand mehr aufhalten konnte. Ich gab mich dem Fluss hin. Tauchte immer wieder ab in die scheinbar unendlichen Tiefen der Verzweiflung und wurde dann wie durch einen Geysir am Grunde des Bodens zu Höhen hinauf geworfen, die ich nicht für möglich hielt. Ich sehe das Leben vor mir, als ob es aus diversen aber tausenden von Zahnrädern besteht und manche Räder stehen erst noch alleine da bis sich plötzlich wieder eine Sache geändert hat und sie nun ineinander greifen und wieder etwas in Bewegung bringen. So war es auch mit der Reise. Vor einigen Jahren gab mir eine Freundin ein Buch über die Nebel von Avalon. Wiederum Jahre später erinnerte ich mich daran und holte mir alle Hörbücher von Marion Zimmer Bradley. Dies war im letzten Jahr und danach wusste ich, ich muss nach Südengland. Durch diesen Gedanken kam ich auf die Seite von Martin Voltersen und ich wusste „das wird wichtig.“. Ein weiteres Jahr später trete ich die Reise an und habe keine genauen Erwartungen daran, was passieren wird. Ich weiß nur, dass etwas passieren wird. Bereits am ersten Tag zurück in Deutschland werden mir die Erfahrungen und die damit verbundenen Entwicklungen bewusst, denn ich bin so satt von mir und fühle mich so sicher wie noch nie. Ich weiß, dass alles „nach Plan“ läuft, auch wenn ich diesen noch gar nicht genau kenne. Jetzt, wo ich den letzten Teil dieses Berichts schreiben, mit Ludovico Einaudi auf den Ohren, wird mir vollends das Ausmaß dieser Reise bewusst. Sie brachte die fehlenden Puzzleteile zusammen und sortierte die letzten, nicht mehr stimmigen aus. Sie brachte mich auf ein ganz neuen Level was die Annahmen meines Körpers, meiner Selbst und meiner Selbstliebe betrifft. Sie gab mir ein Vertrauen und eine Sicherheit in das Leben, wie ich es nicht für möglich gehalten hätte. Ein Abschnitt meines Lebens scheint beendet und die Reise geht weiter.

Zusammengefasst könnte man über die geomagische Reise sagen, dass sie Prozesse beendete und neue anregte. Ich habe das Gefühl, dass sich meine Schwingung generell erhöht hat. Allen zu danken, welche grundsätzlich an meinen Lern- und Wachstumsprozessen beteiligt sind oder waren, wäre nun ein wenig zu umfangreich. Auf diese Reise bezogen möchte ich erst einmal Merle danken, welche mir das Buch gab und somit den Impuls zu dieser Reise setzt, eine lange Zeit vor dieser Reise. Auch möchte ich mich bei der wundervollen Gruppe und allen Teilnehmern bedanken, die ebenso Teil des Ganzen waren. Ich habe mich sehr wohl mit euch gefühlt und hoffe, den ein oder anderen in der Zukunft noch mal wieder zu sehen 🙂

Ein ganz besonderer Dank geht an Martin Voltersen, der diese Reise organisiert und somit ermöglicht hat und uns alle nach der sokratischen Methode, lernen durch Selbsterfahrung, unseren eigenen Weg gehen lassen hat. Du hast genau die richtigen Impulse zum richtigen Zeitpunkt gegeben und ich denke, es wird nicht nur mir, sondern allen anderen ähnlich ergangen sein. Mit deinen Geomagischen Reisen hast du etwas ganz wundervolles auf die Beine gestellt und ich bin mir sicher, dass du in Zukunft noch sehr vielen Menschen damit eine Möglichkeit zum Wachstum und zur Weiterentwicklung bieten wirst, so wie du es auch bei mir getan hast! Danke!

 

http://www.geomagische-reisen.de/

Die Geomagischen Reisen auf Facebook: https://www.facebook.com/GeomagischeReisen?fref=ts

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